HNO am Theater

Ästhetische Gesichtsbehandlung & Hautverjüngung in Freiburg

Rejuvenation, Skinbooster und Biostimulation bei Prof. Dr. med. Gerd Ridder

Das Gesicht verändert sich im Laufe des Lebens. Hautqualität, Mimik, Sonneneinwirkung sowie Veränderungen von Unterhaut und Volumenverteilung führen dazu, dass Linien deutlicher werden, Konturen sich verändern und die Haut an Feuchtigkeit und Elastizität verlieren kann.

Diese Veränderungen gehören zum natürlichen Alterungsprozess und sind nicht grundsätzlich behandlungsbedürftig. Gleichzeitig kann der Wunsch bestehen, einzelne Veränderungen zurückhaltend zu korrigieren, die Hautqualität zu verbessern und ein frischeres, erholteres Erscheinungsbild zu unterstützen.

Prof. Dr. med. Gerd Ridder ist Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und verfügt über die ärztliche Zusatzqualifikation Plastische und Ästhetische Operationen. Seine ästhetischen Behandlungen konzentrieren sich auf Gesicht, Augenregion, Hals und Dekolleté.

Im Mittelpunkt stehen die individuelle Anatomie, die natürliche Mimik und ein Behandlungskonzept, das nicht nach einem festen Schema oder nach einem bestimmten Produkt, sondern nach dem jeweiligen Haut- und Gewebebefund ausgewählt wird.

Natürlichkeit statt Veränderung um jeden Preis

Ziel einer ästhetischen Behandlung ist für Prof. Ridder nicht ein möglichst faltenfreies oder sichtbar verändertes Gesicht.

Vielmehr soll zunächst geklärt werden, was tatsächlich für den müden, angespannten oder gealterten Eindruck verantwortlich ist: mimische Muskelaktivität, nachlassende Hautqualität, Volumenverlust, Veränderungen der Konturen oder eine Kombination verschiedener Faktoren.

Erst danach wird entschieden, ob eine Behandlung sinnvoll erscheint und welches Verfahren geeignet ist.

Übermäßige Volumenvergrößerungen, schematische Behandlungspakete und eine Veränderung der individuellen Gesichtszüge entsprechen nicht diesem Behandlungskonzept.

Hautqualität statt ausschließlich Faltenbehandlung

Moderne ästhetische Medizin betrachtet nicht nur einzelne Falten.

Mit zunehmendem Alter verändern sich insbesondere:

Feuchtigkeit und Elastizität der Haut · Hautstruktur und Oberflächenbeschaffenheit · Unterhaut und Volumenverteilung · Mimik und Muskelaktivität · Konturen des Gesichts · Übergang zwischen Unterkiefer und Hals.

Gerade an Gesicht, Hals und Dekolleté kann deshalb eine Verbesserung der Hautqualität sinnvoller sein als das bloße Auffüllen einzelner Falten.

Hierfür stehen heute neben klassischen Filler- und Botulinumtoxinbehandlungen unterschiedliche Skinbooster, bioremodellierende und biostimulierende Injektionskonzepte zur Verfügung.

Skinbooster und Bioremodelling

Skinbooster unterscheiden sich von klassischen volumengebenden Fillern.

Im Vordergrund steht weniger die Veränderung von Gesichtskonturen als die Behandlung von Hautfeuchtigkeit, Elastizität, Struktur und oberflächlicher Gewebequalität.

Hierzu können je nach Hautbefund beispielsweise moderne Hyaluronsäureformulierungen eingesetzt werden, die sich hinsichtlich Konzentration, Vernetzung und Gewebeverteilung von klassischen Fillern unterscheiden.

Solche Verfahren können insbesondere für ausgewählte Bereiche von Gesicht, Hals und Dekolleté infrage kommen.

Das Ziel ist dabei nicht zusätzliches sichtbares Volumen, sondern eine möglichst natürliche Verbesserung der Hautqualität.

Biostimulation und Polynukleotide

Ein weiteres modernes Behandlungskonzept sind biostimulierende Injektionsverfahren, darunter Präparate auf Basis von Polynukleotiden.

Diese werden insbesondere bei feiner, dünner oder altersbedingt veränderter Haut eingesetzt und können abhängig von Präparat und Befund beispielsweise für die Augenregion, das Gesicht, den Hals oder das Dekolleté infrage kommen.

Die wissenschaftliche Datenlage zu Polynukleotiden entwickelt sich derzeit weiter. Erste klinische Studien zeigen mögliche Verbesserungen von Hauttextur, Elastizität und Fältchen; gleichzeitig ist die Evidenz noch weniger umfangreich und standardisiert als bei länger etablierten ästhetischen Injektionsverfahren.

Prof. Ridder wählt deshalb nicht ein Präparat aufgrund eines Markennamens aus, sondern anhand von Hautbefund, anatomischer Region, gewünschtem Behandlungsziel und medizinischer Eignung.

Behandlung mit Hyaluronsäure

Klassische Hyaluronsäure-Filler können sinnvoll sein, wenn nicht primär die Hautqualität, sondern ein Volumenverlust oder ein bestimmter anatomischer Übergang behandelt werden soll.

Je nach Ausgangssituation können beispielsweise Mittelgesicht, Mund- und Kinnregion oder ausgewählte Gesichtskonturen infrage kommen.

Nicht jede Falte sollte unterspritzt werden. Insbesondere bei komplexeren Veränderungen ist zunächst zu unterscheiden, ob die Ursache überwiegend in Mimik, Hautstruktur, Volumenverlust oder Gewebeerschlaffung liegt.

Behandlung mit Botulinumtoxin

Botulinumtoxin vermindert vorübergehend die Aktivität gezielt behandelter Muskeln und eignet sich deshalb insbesondere zur Behandlung mimisch bedingter Falten.

Hierzu können abhängig von der individuellen Mimik beispielsweise Zornesfalte, Stirnregion, Krähenfüße, Kinnregion sowie ausgewählte Bereiche des unteren Gesichts oder Halses gehören.

Ziel ist keine vollständige Ausschaltung der Muskulatur, sondern eine zurückhaltende und anatomisch gezielte Behandlung, bei der die persönliche Mimik möglichst erhalten bleibt.

Die Augenregion

Die Augenregion gehört zu den anatomisch besonders anspruchsvollen Bereichen des Gesichts.

Feine Haut, Muskulatur, Gefäßstrukturen, Unterhaut und Übergang zum Mittelgesicht liegen hier auf engem Raum zusammen. Bereits kleine Veränderungen können deshalb den Gesichtsausdruck deutlich beeinflussen.

Abhängig vom individuellen Befund können unterschiedliche Verfahren sinnvoll sein – beispielsweise eine gezielte Muskelbehandlung, eine sehr zurückhaltende Volumenkorrektur oder ein auf die Hautqualität ausgerichtetes Skinbooster- beziehungsweise Biostimulationskonzept.

Nicht jede Veränderung der Augenregion eignet sich für eine Injektionsbehandlung.

Hals und Dekolleté

Der natürliche Alterungsprozess endet nicht an der Kinnlinie.

Gerade Hals und Dekolleté können Veränderungen von Hautfeuchtigkeit, Elastizität und Gewebestruktur zeigen, obwohl das Gesicht selbst noch vergleichsweise wenig verändert erscheint.

Je nach Haut- und Gewebebefund können deshalb auch hier Skinbooster oder bioremodellierende beziehungsweise biostimulierende Behandlungskonzepte erwogen werden.

Ausgeprägte Hautüberschüsse oder strukturelle Veränderungen lassen sich durch Injektionsverfahren allerdings nicht beliebig korrigieren. Deshalb gehört auch die Entscheidung, nicht zu behandeln, zu einer seriösen ästhetischen Beratung.

Ultraschall in der ästhetischen Injektionsbehandlung

Die Gefäßanatomie des Gesichts ist individuell und kann durch vorausgegangene Behandlungen zusätzlich verändert sein.

Bei ausgewählten Fragestellungen nutzt Prof. Ridder deshalb einen hochauflösenden Farbduplex-Ultraschall, um anatomische Strukturen, Gefäßverläufe oder bereits vorhandenes Fillermaterial genauer beurteilen zu können.

Ultraschall kann insbesondere bei anatomisch anspruchsvollen Regionen, vorausgegangenen Fillerbehandlungen oder bei der Abklärung möglicher Komplikationen zusätzliche Informationen liefern. Internationale Expertenempfehlungen sehen die Ultraschallbildgebung zunehmend als wichtiges Instrument für ausgewählte ästhetische Injektionsbehandlungen und das Management von Fillerkomplikationen an. PubMed

Der Ultraschall ersetzt dabei nicht die anatomische Erfahrung des Arztes, sondern kann diese in geeigneten Situationen ergänzen.

Warum fachärztliche ästhetische Behandlung?

Ästhetische Injektionsbehandlungen im Gesicht erfordern genaue Kenntnisse von Anatomie, Muskulatur, Gefäß- und Nervenverläufen sowie den funktionellen Zusammenhängen im Kopf-Hals-Bereich.

Prof. Ridder verbindet seine langjährige fachärztliche und operative Tätigkeit im Kopf-Hals-Bereich mit der Zusatzqualifikation Plastische und Ästhetische Operationen.

Die Behandlung beginnt deshalb nicht mit der Frage:

„Welches Produkt möchten Sie?“

sondern mit:

„Welche Veränderung liegt vor – und welche Behandlung ist dafür überhaupt sinnvoll?“

Persönliche Beratung vor jeder Behandlung

Vor einer erstmaligen Behandlung erfolgt eine eigene ärztliche Beratung und Untersuchung.

Dabei werden die individuelle Anatomie, Haut- und Gewebesituation, persönliche Wünsche, realistische Behandlungsmöglichkeiten, mögliche Alternativen sowie Risiken und Grenzen der jeweiligen Verfahren besprochen.

Eine Behandlung muss nicht unmittelbar nach der Beratung erfolgen.

Prof. Ridder bietet keine standardisierten Behandlungspakete, Flatrates oder zeitlich unter Druck setzenden Rabattaktionen für ästhetische ärztliche Behandlungen an.

Kosten

Rein ästhetisch gewünschte Behandlungen sind Selbstzahlerleistungen.

Die Kosten richten sich nach Art und Umfang der individuellen Behandlung und werden vor der Behandlung besprochen. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach den hierfür geltenden gebührenrechtlichen Bestimmungen. Bei rein ästhetischen, nicht medizinisch indizierten Leistungen kann zusätzlich Umsatzsteuer anfallen.

Persönliche Beratung bei Prof. Dr. Ridder

Wenn Sie sich für eine fachärztliche ästhetische Behandlung von Gesicht, Augenregion, Hals oder Dekolletéinteressieren, können Sie einen persönlichen Beratungstermin bei Prof. Dr. med. Gerd Ridder vereinbaren.

Im ersten Termin steht die medizinisch-ästhetische Beurteilung im Vordergrund. Erst danach wird entschieden, ob eine Behandlung sinnvoll erscheint und ob beispielsweise Botulinumtoxin, Hyaluronsäure, Skinbooster oder eine biostimulierende Behandlung zur individuellen Situation passt.

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Bertoldstraße 44
79098 Freiburg im Breisgau

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